Vita
Sabine Westermaier (*1971 in München) ist eine deutsche Drehbuchautorin, Dramaturgin und Lektorin. 2000-2004 leitet sie zusammen mit Reinald Grebe und Claudia Bauer das Theaterhaus Jena. 2005-2008 arbeitet sie als Schauspieldramaturgin an den Staatstheatern Stuttgart. 2009-2017 ist sie Lektorin bei henschel-SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin. 2012 gewinnt sie gemeinsam mit Michael Baumann für das Drehbuch WILLKOMMEN BEI HABIB den Thomas-Strittmatter-Drehbuchpreis. 2018 gründet sie zusammen mit Dorothea Lautenschläger rua. Kooperative für Text & Regie. Der Verlag vertritt mittlerweile mehr als 40 Theaterschaffende. Mit MISSING*LINK (Ko-Autor Michael Baumann) ist sie 2018 erneut für den Thomas-Strittmatter-Drehbuchpreis nominiert, sowie von der MFG Baden-Württemberg für den Deutschen Drehbuchpreis 2019 vorgeschlagen. 2022 erhält sie ein Recherche- und Schreibstipendium für ihren Stoff ADA (FÄHRT NACH) ISRAEL in Arad, Israel, und eine BKM-Drehbuchförderung für DER FELS (Ko-Autor Michael Baumann). Neben Drehbüchern schreibt sie auch Kindergeschichten für das Betthupferl des Bayerischen Rundfunks. 2026 kommt MISSING*LINK ins Kino und ihr erstes Kinderbuch mit dem Titel ICH BIN IDA erscheint. Als Autorin gilt ihr Interesse weiblich gelesenen Personen sowie der Wirkmacht sozialer und räumlicher Herkunft.
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Buch
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© Mike Luckie Schule, ich komme! - Mit Ida wird die 1. Klasse zum Abenteuer
Mit ihrer besten Freundin Esra, zwei Papas und jeder Menge Ideen stürzt Ida sich ins Abenteuer Grundschule. Ob auf dem Fußballplatz, in der Stofftiergeisterbahn oder als Automat verkleidet - Ida erlebt, was Kinder im Alltag bewegt: Freundschaft, kleine Sorgen, große Gefühle und jede Menge Spaß. Und wenn mal eine Hose reißt oder ein Käsebrot in der Pfütze landet, zeigt Ida, dass man mit Humor und Zusammenhalt alles meistern kann.
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Film
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MIA macht mit ihren seit Jahren getrennten Eltern und deren neuen Partner*innen Urlaub in einer Feriensiedlung unweit eines großen Sees. Während sich die Erwachsenen um ‚happy-together’ bemühen, und TINE, Mias Mutter, den zusammengewürfelten Familienladen leidlich zusammenhält, trifft Mia im Wald auf einen fremden Jungen, mit dem sie eine nie gekannte Freiheit erlebt.
MISSING*LINK ist ein mystisches Familiendrama, das mit lakonischem Humor und flirrender Intensität von Mutter und Tochter im Ausnahmezustand erzählt.Missing*Link - Trailer
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TANJA (43) trifft nach über 20 Jahren zufällig auf ÉLISE (58), die Mutter ihrer französischen Au-Pair Familie. Die ehemalige Stararchitektin schlägt sich jetzt mit Hausrenovierungen am Fuße der Pyrenäen durch. Élise verschafft Tanja und ihrem Ehemann MARTIN ein wunderschönes Ferienhaus unterhalb eines riesigen Felsens. Alsbald entspinnt sich zwischen Tanja, dem arglosen Martin und der impulsgesteuerten Élise eine verhängnisvolle Ménage à trois.
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ADA (38) eine deutsche Mathematikerin jüdischer Herkunft, fliegt wenige Wochen nach dem Tod ihrer Großmutter zum ersten Mal in ihrem Leben nach Israel. Sie will dort eine Mandelplantage in der Wüste Negev, die sie geerbt hat, verkaufen. Mit dem Geld möchte sie ihren Ex-Mann ARNO (38) seinen Anteil an der gemeinsamen Eigentumswohnung auszahlen. Seit Ada Arno vor zwei Jahren mit einer gemeinsamen Freundin im ehelichen Schlafzimmer erwischt hat, ist die Wohnung vermintes Gelände.
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Vier Tage und eine turbulente Nacht – und nichts ist mehr wie es war. Ein traurig-komischer Großstadtfilm um vier Männer zwischen Katastrophe und Befreiung.
Willkommen bei Habib Trailer
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Radio
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© Mike Luckie Seit Esra Ida am ersten Schultag kennengelernt hat, sind die beiden beste Freundinnen unzertrennlich. Esra hat immer eine Basecap auf und sie liebt Katzen. "Die sind einfach pure Eleganz", findet Esra. Esra lebt mit ihrer Mama und ihrem großen Bruder Batu zusammen. Ihr Papa ist vor zwei Jahren in die Türkei gezogen. Aber er kommt Esra oft besuchen. Seit er Esra gesagt hat, dass ihr Name im Türkischen Die Schnellste heißt, fordert Esra ihn ständig zu Wettrennen raus.
Die Wasserrutsche
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Nils ist mit seinen Eltern und seiner kleinen Schwester Lia vom Land in die Stadt gezogen. An seinem ersten Tag in der neuen Schule rennen ihn zwei Mädchen über den Haufen. Kurz ist Nils supersauer, wenig später sitzt er neben ihnen. Sie heißen Ida und Esra. Ida wohnt mit ihren zwei Papas zusammen und hat eine Mama, die in Amerika wohnt. Esra lebt bei ihrer Mama und ihrem großen Bruder Batu und hat einen Papa, der in der Türkei wohnt. Nils hat eine Oma, die auf dem Land wohnt, dafür aber ein Cabriolet fährt. Nils, Ida und Esra sind auch sonst ziemlich unterschiedlich und trotzdem schon bald unzertrennlich.
Popcorn
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© Mike Luckie Frau Yilmaz ist die Klassenlehrerin von Ida. Und Ida hat Frau Yilmaz beeindruckt: Noch vor der allerersten Unterrichtsstunde in der 1. Klasse hat Ida allen eine wichtige Schulregel klargemacht: Keine und keiner wird hier nach dem Aussehen beurteilt. Aber auch sonst lässt Ida sich nicht einschüchtern: Weder beim Fußball, noch bei den neugierigen Fragen von den anderen aus der Klasse, warum sie zwei Papas hat.
Popcorn
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Mini ist ein kleines rotes Eichhörnchen, Max ein großer grauer Waschbär. Und weil die beiden beste Freunde sind, rufen die anderen Tiere sie einfach nur "Minimax!". Mini ist klein, schnell und feuerrot. Max ist grau, rundlich und tagsüber gerne auch mal schläfrig, was nicht weiter verwunderlich ist. Er ist schließlich ein Waschbär. Und die sind eben vor allem nachts unterwegs. Obwohl Mini und Max unterschiedlicher kaum sein könnten oder vielleicht genau deshalb, wird ihnen beiden nie langweilig. Gemeinsam knacken sie jede Nuss, die ihnen in den Weg rollt, und jedes Abenteuer, das ihnen vor die Pfoten fällt.
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